{"title":"Staffelpreise – Gruppe 7 (ab 3 Stück)","description":"\u003cp\u003eAutomatisch angelegt für die Kaching-Bundles-Staffelpreise (Nachzügler-Cluster). Bewusst NICHT veröffentlicht — nur als Kaching-Deal-Produktauswahl.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"10er-paket-doppelkarte-gesehen-und-geliebt","title":"10er Paket Doppelkarte \"Gesehen und geliebt\"","description":"\u003cp\u003e10 Doppelkarten \"gesehen und geliebt\" im Paket. Zum Weitergeben oder als Andacht in Gruppen und Kreisen:\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2 style=\"font-style:normal; text-align:start\"\u003eGesehen und geliebt\u003c\/h2\u003e\n\n\u003ch2 style=\"font-style:normal; text-align:start\"\u003eWie ich bei Gott zu mir selbst finde.\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eIch sitze manchmal zwischen den Stühlen. Ich will es allen recht machen – und merke gleichzeitig, dass ich mich abgrenzen muss, um nicht selbst unterzugehen. Ich lächle, obwohl mir zum Weinen ist. Ich sage Ja, obwohl ich Nein fühle. Und in mir tobt ein Gefühlschaos: Liebe und Wut, Hoffnung und Angst, Freude und Neid, Vergebung und Groll – alles auf einmal. Ich frage mich: Was stimmt denn nun? Wer bin ich in all dem?\u003cbr\u003e\nIch versuche, die Kontrolle zu behalten, mich zusammenzureißen, alles richtig zu machen. Doch je mehr ich mich anstrenge, desto fremder werde ich mir selbst. Ich funktioniere, aber lebe ich auch? Und wie soll ich all das in mir unter einen Hut bringen?\u003cbr\u003e\nUnd genau in diese innere Unruhe hinein spricht ein Vers der Bibel wie eine Einladung:\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003e\u003cem\u003e„Erforsche mich, Gott, und erkenne mein Herz; prüfe mich und erkenne, wie ich es meine.“ \u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\n(Psalm 139,23)\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eDieser Vers ist ein Ausdruck tiefen Vertrauens. Der Psalmbeter bittet darum, durchleuchtet zu werden – nicht, um verurteilt zu werden, sondern um erkannt zu werden. „Erforsche mich“ bedeutet: Sieh mich so, wie ich wirklich bin – tiefer, als ich mich selbst sehe. „Erkenne mein Herz“ ist die Sehnsucht nach einer Begegnung, in der nichts verborgen bleiben muss. Und „erkenne, wie ich es meine“ bringt das Ringen zum Ausdruck, trotz aller inneren Widersprüche aufrichtig zu sein. Es ist ein Gebet der Hingabe, der Selbsterkenntnis – und der Hoffnung auf Annahme.\u003cbr\u003e\nVor Gott darf ich aufhören, eine Rolle zu spielen. Ich darf ehrlich sein – mit allem, was in mir ist. Gott hält meine Widersprüche aus. Er läuft nicht weg, wenn ich mich selbst nicht mehr verstehe. Er schaut mich an – ganz. Und liebt mich – ganz.\u003cbr\u003e\nIch erinnere mich an ein stilles Gebet nach einem Streit. Ich war verletzt, enttäuscht, vielleicht auch schuldig. Ich brachte all das vor Gott. Kein schönes, ordentliches Gebet. Eher ein innerer Aufschrei. Und doch war da Trost – nicht trotz meiner Widersprüche, sondern mitten in ihnen. Und in diesem Moment wusste ich, dass ich nicht allein bin.\u003cbr\u003e\nGott ist mein Gegenüber, bei dem ich ich sein darf. Gerade in meiner Begrenztheit, meiner Zerrissenheit, meinem Ringen. Er kennt mein Herz – auch da, wo ich mich selbst nicht mehr durchschaue. Ich muss ihm nichts erklären, darf mich einfach zeigen – ehrlich, ungeschönt, echt. Und er bleibt. In seiner Nähe fühle ich mich gesehen und getragen, auch wenn ich mich selbst nicht mehr finde.\u003cbr\u003e\nDiese Erfahrung verändert mich. In Gottes Nähe wächst Ehrlichkeit – mit mir selbst. Ich erkenne, dass Ehrlichkeit der Schlüssel zu einer tiefen, heilsamen Veränderung ist. Wer sich selbst annimmt, wie er ist, wer sich in Gottes Licht sieht, der kann sich wirklich verändern – nicht aus Druck, sondern aus Liebe und Annahme.\u003cbr\u003e\nWeil ich von Gott geliebt bin, darf ich lernen, mich selbst zu lieben. Nicht perfekt, nicht immer stark – aber wahrhaftig. Und das macht frei. Schritt für Schritt, Tag für Tag, in Gottes Nähe, die mich trägt und in der ich immer mehr zu mir selbst finde.\u003cbr\u003e\nFriedemann Heinritz\u003c\/p\u003e","brand":"Kirche unterwegs","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56106933354836,"sku":"_auto_9024563355","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1045\/2307\/1828\/files\/2025_Karte_Gesehen_und_Geliebt_Seite_1__1.jpg?v=1781387961"},{"product_id":"10er-paket-doppelkarte-die-kraft-der-liebe","title":"10er Paket Doppelkarte \"Die Kraft der Liebe\"","description":"\u003cp\u003e10 Doppelkarten \"Die Kraft der Liebe\" im Packet zum Sonderpreis. Zum Weitergeben oder als Andacht in Gruppen und Kreisen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2 style=\"font-style:normal; text-align:start\"\u003eDie Kraft der Liebe\u003c\/h2\u003e\n\n\u003ch3 style=\"color:#000000; font-style:normal; text-align:start\"\u003eWas ich von der Feindesliebe habe.\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eWenn ich ehrlich bin – diese Worte Jesu treffen mich. „Liebt eure Feinde.“ Ich weiß nicht, wie das gehen soll. Es fühlt sich fast unmöglich an. Denn es tut weh, verletzt oder ungerecht behandelt zu werden. Und dann soll ich lieben? Das passt so gar nicht zu meiner Gefühlslage – und noch weniger in unsere Zeit, in der Hass offen kultiviert wird. Menschen werden gegeneinander aufgehetzt, Andersdenkende ausgegrenzt, ganze Gruppen wie Ungeziefer behandelt. Da klingt Jesu Ruf zur Feindesliebe wie ein Trotzruf gegen den Zeitgeist, in dem Wut und Rache selbstverständlich geworden scheinen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003e\u003cem\u003eIch sage euch aber: Liebt eure Feinde!\u003cbr\u003e\nBetet für die, die euch verfolgen!\u003cbr\u003e\nSo werdet ihr zu Kindern \u003cbr\u003e\neures Vaters im Himmel.\u003cbr\u003e\nDenn er lässt seine Sonne aufgehen\u003cbr\u003e\nüber bösen und über guten Menschen.\u003c\/em\u003e\u003cbr\u003e\nJesus in Matthäus 5,44.45\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eWer nur bei sich und seinen Gefühlen stehen bleibt, wird diesen Ruf nicht hören können. Es geht nicht darum, das eigene Leid kleinzureden oder Unrecht zu übersehen. Es geht darum, den anderen zu sehen – den Gegner, den Übeltäter – ohne sich von der eigenen Verletzung bestimmen zu lassen. Jesu Aufforderung zur Feindesliebe hat nichts mit Sympathie zu tun. Ich muss den, der mir zusetzt, nicht mögen. Aber ich soll ihm Achtung entgegenbringen. Ihm seine Würde als Ebenbild Gottes lassen – auch wenn er sie selbst mit Füßen tritt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003e\u003cbr\u003e\nWie werde ich zur Feindesliebe befähigt?\u003cbr\u003e\nJesus lädt mich ein, zu beten. Wenn ich bete für den, der mir Unrecht tut, beginnt Veränderung – langsam, manchmal kaum spürbar. Im Gebet komme ich zunächst zu Gott und erfahre, dass ich in seiner Hand geborgen bin.  Zudem richtet mein Blick sich neu aus – weg vom Schmerz, hin zu Gott und seiner Güte, die über Gerechte und Ungerechte gleichermaßen die Sonne aufgehen lässt.\u003cbr\u003e\nDadurch beginnt sich etwas in mir zu verändern. Mein Gegner wird in meinem Herzen wieder Mensch – bedürftig und verletzlich, so wie ich. Das Gebet weitet meinen Blick und verändert meine Haltung. Ich kann mich lösen aus der Verstrickung in Schuld und Gegnerschaft, frei werden von Bitterkeit und Selbstmitleid. Ich muss Unrecht nicht gutheißen, aber ich kann mich entscheiden, Gutes zu tun. Ich darf aus dem Kreislauf der Vergeltung ausbrechen – oder, im Bild gesprochen, dem Revolvermann mit einer Blume begegnen. So durchbreche ich die Macht des Bösen.\u003cbr\u003e\nDenn wenn ich liebe, verliere ich nicht – ich gewinne. Ich trete aus der Opferrolle heraus, löse mich aus der Macht der Verletzung. Die Liebe macht mich frei und stark – und bereit für Versöhnung.\u003cbr\u003e\nJesus ist diesen Weg bis zum Ende gegangen. Am Kreuz bittet er für seine Henker: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ In diesem Moment siegt die Liebe – über Hass, Gewalt und Angst. Und ich spüre: Wenn ich mich auf diese Liebe einlasse, beginnt auch in mir ein kleiner Sieg. Ich schwinge mich ein in Gottes Liebeswillen und lasse ihn in mir wirken. So werde ich eins mit Gott, erfahre seinen Frieden – und finde Ruhe und neue Freiheit zum Leben.\u003cbr\u003e\nFriedemann Heinritz\u003c\/p\u003e","brand":"Kirche unterwegs","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56106933387604,"sku":"_auto_1374106445","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1045\/2307\/1828\/files\/2025_Karte_Die_Kraft_der_Liebe_1.png?v=1781387965"},{"product_id":"10er-paket-doppelkarte-gott-liebt-zuerst","title":"10er Paket Doppelkarte \"Gott liebt zuerst\"","description":"\u003cp\u003e10 Doppelkarten \"Gott liebt zuerst\" im Angebot. Zum Weitergeben oder für Andachten in Gruppen und Kreise zu verwenden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e \u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3 style=\"text-align: start;\"\u003eGott liebt zuerst.\u003cbr\u003e\nWarum wir wieder von Gottes Liebe reden sollten\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eEin kurzer Blick in die Straßenbahn oder auf die Titelseiten der Tageszeitungen zeigt oft ein ernüchterndes Bild: Ein rücksichtsloser und rauer Umgang miteinander. Selten räumen Menschen ihren Sitzplatz für Bedürftige. In der Weltpolitik werden nationale Interessen auf Kosten anderer durchgesetzt und dafür noch Applaus geerntet. Angst und Misstrauen verbreiten sich weiter. Wo ist das Band der Liebe geblieben? Das Miteinander, das Füreinander? Hat die Liebe dem Egoismus Platz gemacht und wurde dadurch verdrängt oder zerstört? Wie kann die Liebe wieder wachsen und blühen? Appelle zeigen wenig Erfolg. Moralische Belehrungen auch nicht. Und Argumente prallen oft wirkungslos ab. Was also dann?\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eDer Briefschreiber Johannes erinnert uns daran, wie Liebe entfacht und vermehrt werden kann. Vor dem Hintergrund eines tiefgreifenden Gemeindestreits schreibt er: „Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.“ (1. Johannes 4,19). Johannes macht deutlich, dass unsere Fähigkeit zu lieben nicht aus uns selbst heraus entsteht. Die Liebe entfaltet sich durch die Liebe anderer. Aus der Erziehung kennen wir das gut: Die Liebe der Kinder wird durch die der Eltern geweckt. Diese Liebe der Eltern geht der Liebe der Kinder voraus. Eltern und Erzieher investieren Zeit, Energie und Geld in ihre Kinder, um sie stark, eigenständig und beziehungsfähig zu machen. \u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eIn dem erwähnten Brief spricht Johannes von Gott als der unerschöpflichen Quelle der Liebe. Mit „er“ ist Gott gemeint. So wie Eltern für ihre Kinder Opfer bringen, so hat Gott einen enormen Preis bezahlt, um Glauben, Hoffnung und Liebe in uns Menschen zu wecken und zu stärken: sein eigenes Leben. Durch Jesus Christus wurde Gott Teil unserer zu oft erbarmungslosen Welt. Er sprach von Liebe, Vergebung und Versöhnung für alle – bedingungslos, als Geschenk. Jesus verkörperte diese Liebe, ging auf die Ausgestoßenen zu. Selbst als seine Liebe auf Ablehnung stieß, blieb Jesus konsequent in seiner Liebe, ertrug Spott, Schläge und die Kreuzigung, betend: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“ (Lukas 23,34). Am Karfreitag gedenken wir der Kreuzigung Jesu. Diese selbstlose Liebe verändert uns: Sie vereint uns mit Gott – und unseren  itmenschen. Sie lässt uns den Blick für andere öffnen, die genauso von der Liebe anderer leben wie wir. Sie verändert unser Denken und Handeln und wirkt sich auf unser Zusammenleben aus – sowohl in der Straßenbahn als auch in der globalen Politik. \u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eDeshalb erzählt Johannes inmitten der Konflikte seiner Zeit von der Liebe Gottes. Die Erinnerung an Gottes Liebe soll den Egoismus, die Enttäuschungen und Verletzungen ausheilen und den Frieden befördern. Unsere Lebensstile, Glaubensüberzeugungen und Interessen lassen sich nicht immer in Einklang bringen. Und dennoch, so Johannes, sollten wir als Beschenkte\u003cbr\u003e\nGottes in Liebe leben und den Zusammenhalt suchen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:start\"\u003eWie wird Liebe, Respekt und Zusammenhalt gefördert? Indem wir von Jesus als der Quelle der Liebe berichten. Indem wir selbst ein Vorbild sind und den Zusammenhalt suchen, auch wenn er uns etwas abverlangt. Indem wir Erfahrungen der Liebe schaffen, die die Herzen der Menschen bewegen. Der überlassene Platz in der Straßenbahn ist ebenso bedeutend wie die Erzählung von Jesus. Denn: Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp style=\"text-align:right\"\u003eFriedemann Heinritz\u003c\/p\u003e","brand":"Kirche unterwegs","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56106933453140,"sku":"_auto_16608357866","price":7.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/1045\/2307\/1828\/files\/2025_Karte_Wir_lieben_weil_er_uns_zuerst_Seite_1__1.jpg?v=1781387968"}],"url":"https:\/\/kircheunterwegs.de\/collections\/staffelpreise-gruppe-7.oembed","provider":"Kirche Unterwegs","version":"1.0","type":"link"}